Konstantin der Große
Lichtbildervortrag von Dr. Stefan Elbern
am Donnerstag, 20. Januar 2011, 19:30 Uhr im Riedelsaal der VHS
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zum Inhalt
Er zählt zu den historischen Gestalten, die das Antlitz der Erde veränderten – Constantin der Große, der erste christliche Kaiser Roms (306 – 337 n.Chr.) Nach dem Tod seines Vaters zum Herrscher über Gallien ausgerufen, gewann er durch den Sieg an der Milvischen Brücke auch Italien für sich. Mit einer Kreuzesvision vor der Schlacht verbindet die Überlieferung seine Bekehrung zum Christentum, das er im folgenden Jahr zur erlaubten Religion im Römischen Reich erhob.
Nach dem Sieg über seinen letzten Rivalen Herr des gesamten Imperiums, führte der Kaiser grundlegende Reformen in Staatsordnung und Heerwesen durch. Weit in die Zukunft wiesen – neben der Förderung des Christentums – die vermehrte Heranziehung von Germanen in die römische Armee und die Gründung von Konstantinopel als neue Hauptstadt des römischen Reiches. (zen)
